WENN NIEMAND DEINE TIEFE KENNT

WENN NIEMAND DEINE TIEFE KENNT

Wenn niemand deine Tiefe erkennt.
Wenn deine Klarheit unbemerkt bleibt.
Wenn deine Zurückhaltung als „Unfähigkeit“ abgetan wird.

Schreit es dann leise in dir?
Ich bin doch hier.
Bin ich nicht gut genug – nicht richtig?
Was mache ich falsch?



Der Weg raus aus der Unsichtbarkeit ist nicht immer leicht:
Dein altes Verhalten wird dich zurückziehen wollen
Der neue Weg fühlt sich ungewohnt an
Zweifel können auftauchen

Doch wenn du jetzt spürst, dass jetzt der richtige Moment ist,
dich zu zeigen, deinen Raum einzunehmen und dich nicht länger zu verstecken,
dann begleite ich dich auf deinem Weg.

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Wenn sich Selbstgespräche führe - rede ich dann oder höre ich zu ?

Wenn sich Selbstgespräche führe - rede ich dann oder höre ich zu ?

Wenn ich Selbstgespräche führe - rede ich dann oder höre ich zu ?
Eine Spannende Frage und die Antwort darauf ist:
BEIDES



Kennst du das auch?

Drehen sich deine Gedanken wie ein Karussell in deinem Kopf?
Sprichst du mit dir selbst und wirst fast wahnsinnig dabei?

Selbstgespräche sind tatsächlich etwas ganz Normales.

Auch ich spreche seit meiner Kindheit mit mir selbst und habe gelernt, meine innere Stimme wertzuschätzen.

Man wird davon nicht verrückt.

Oft ist es einfach eine Art,
Gedanken zu sortieren,
Gefühle zu verstehen
oder Entscheidungen zu treffen.

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Wenn die innere Unzufriedenheit laut wird

Wenn die innere Unzufriedenheit laut wird

Wenn die innere Unzufriedenheit laut wird – und was sie dir sagen will

Neulich im Gespräch mit Margit:

„Bei mir zeigt sich immer mehr eine tiefe, innere Unzufriedenheit. Über Jahre hinweg habe ich funktioniert, gelächelt, organisiert – und mich mit dem Glück der anderen zufriedengegeben.

Aber heute… ist diese Unzufriedenheit so groß geworden, dass ich meine eigene innere Stimme kaum noch wiedererkenne.

Sie zeigt sich im Alltag. In der Unordnung zu Hause. Ich räume auf, putze, drehe mich um – und könnte direkt wieder von vorne anfangen. Wenn ich es nicht tue, erschlägt mich das Chaos. Es ist, als gäbe es keinen Ausweg.

Sie zeigt sich auch darin, wie ich fremde Menschen im Stillen verurteile - obwohl sie mir nichts getan haben. Manchmal reicht es schon, wenn sie nur im Weg stehen.
Und das macht mir Angst.
Zu sehen, wie sich meine Unzufriedenheit in innere Wut verwandelt. Eine Wut, die sich plötzlich machtvoll anfühlt - und gleichzeitig dunkel und fremd.

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ICH BIN NICHT WEG

ICH BIN NICHT WEG

In diesem einfühlsamen Text reflektiert die Autorin über die Bedeutung von Rückzug und Selbstentfaltung. Sie beschreibt ihre eigene Reise zu einem bewussteren Leben, in dem der Rückzug keine Schwäche, sondern ein notwendiger Teil des Wandels ist. Angesichts des Drucks und der Erwartungen der modernen Welt wird der Rückzug zu einer Gelegenheit, sich selbst neu zu begegnen und die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen wiederherzustellen.

Die Autorin thematisiert die Herausforderungen, die Menschen erleben, wenn sie sich ständig in der Rolle des Helfers oder Performers verlieren, und betont die Wichtigkeit, sich selbst Zeit zu geben. Durch ihre Coaching-Arbeit schafft sie geschützte Räume, in denen Klienten ihre inneren Wunden heilen und ein neues Vertrauen in sich selbst entwickeln können.

Der Text ermutigt Leser, den Mut zu finden, ihre eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, und lädt dazu ein, den Prozess der Selbstentdeckung und -veränderung zuzulassen. Es ist eine Botschaft des Wandels, die offenbart, dass Rückzug ein Schlüssel zur inneren Heilung und Authentizität sein kann. Die Autorin schließt mit der Einladung, gemeinsam einen persönlichen Wandel zu gestalten und zu lernen, dass man nicht weg, sondern auf einem neuen Weg ist.

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WARUM ICH VOR ZWEI JAHREN FAST ALLES AUFGEGEBEN HABE

WARUM ICH VOR ZWEI JAHREN FAST ALLES AUFGEGEBEN HABE

WARUM ICH VOR ZWEI JAHREN FAST ALLES AUFGEGEBEN HABE:

Vor zwei Jahren habe ich beschlossen, loszulassen. Ich gab meine gut besuchten Yoga-Kurse, mein Coaching, meine Energiearbeit und meinen GesundheitsRaum auf – all das, was gut lief. Außenstehende mochten überrascht sein, doch innerlich war ich müde und ausgebrannt.

Die Einsamkeit meiner Online-Angebote hatte mich erschöpft und nach der Pandemie fühlte ich mich in meinem Büro verloren und vom Leben vergessen. Diese Empfindungen führten dazu, dass ich begann, alles in Frage zu stellen, was mir bisher am Herzen lag. Selbst meine Gabe, das spüren, Fühlen sowie mein Gespür für die ‚AndersWelt‘, schienen plötzlich fehl am Platz.

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