Wenn eine Bezeichnung zu eng wird:
Warum ich aus „Coaching“ ein Atelier gemacht habe
Manchmal passen Wörter einfach nicht mehr zu dem, was wir wirklich tun.
So war es bei mir mit Coaching.
Das Wort klingt nach Methoden, nach Zielen, nach Optimierung.
Doch meine Arbeit ist etwas anderes.
Es ist tiefer. Leiser. Intuitiver.
Oft geschieht sie jenseits von Worten – in dem, was spürbar, fühlbar ist.
Zwischen mir und den Menschen, die ich begleite, entsteht ein Raum,
in dem man sich wiederfinden kann,
in dem sich Körper, Herz und Atem beruhigen,
in dem innere Unruhe Platz für Klarheit macht.
Ein Raum, in dem wir sortieren, regenerieren und neu ausrichten.
Genau deshalb nenne ich es Atelier.
Ein Atelier ist ein Raum, in dem etwas entsteht.
Ein Ort für Prozesse, für Ausdruck, für Entwicklung –
nicht perfekt, nicht linear, sondern lebendig.
Und genau so verstehe ich meine Arbeit:
DIR fehlt die “ZEITfür`sICH”
Dann finde den Fehler in deinem System – und in deinem WARUM
Maikes Weg:
Maike kam zu mir, erschöpft, überlastet und irgendwie unsichtbar für sich selbst. Jeden Tag war sie für alle da – für Familie, Freunde, Kolleg:innen – nur für sich selbst blieb keine Zeit. Sie wollte, dass alles läuft, dass niemand enttäuscht ist, dass jeder glücklich ist. Also gab sie. Und gab. Und gab.
Kennst du auch dieses Gefühl, ständig für alle anderen da zu sein, während du selbst auf der Strecke bleibst? Gehörst du auch zu all jenen, die den unbändigen Wunsch in sich spüren, dass immer alle anderen zufrieden gestellt werden müssen, dass sie selbst funktionieren und niemand enttäuscht werden darf ?.
Und am Ende des Tages stellst du dir erschöpft und verletzt diese eine Frage:
Wann habe ich eigentlich zuletzt etwas für MICH getan?