“Wie schaffst du das”

“Wie schaffst du das”

Wie bringst du all die LebensThemen, die wir zu dir mitbringen, unter einen Hut? - Wie schaffst du das?

Du kümmerst dich um die Frauen mit KinderWunsch genauso wie um jene, die Mitten in den WechselJahren stehen, ihre Angehörigen pflegen und durch die Trauer gehen.

Du hast die Mütter im Blick, die ihren tausend Rollen gerecht werden müssen.
Du siehst die Frauen und Männer, die täglich zwischen Kind loslassen, Partnerschaft, Eltern sein, Arbeit, Trennung, Abschied und Neuanfang jonglieren.

Du kümmerst dich liebevoll um alle Belange und Herausforderungen, die wir Menschen mitbringen.

Wie machst du das - geht dir da nicht auch mal die Luft aus ?”

Weiterlesen
KLEIN und UNSICHTBAR

KLEIN und UNSICHTBAR

Nicht gesehen wurde sie als das kleine Mädchen und jüngste Kind der Familie, das mit leuchtenden Augen vom Unterricht erzählte – während der Vater nur wissen wollte, was ihre 3 älteren Brüder wieder angestellt hatten.

Nicht gesehen wurde sie, als sie mit Auszeichnung ihre Bankausbildung abschloss – weil ein Zertifikat nicht gegen ein altes, angestaubtes Weltbild ankommt.

Nicht gesehen wird sie heute noch, wenn sie als erfolgreiche Frau, Mutter, Organisatorin eines ganzen Familienkosmos vor ihm steht – und er nur die „Tochter“ sieht, die seiner Meinung nach in die Küche gehört.

Und wo fühlst du dich nicht gesehen ?
Lass uns deinen Weg gemeinsam in die Sichtbarkeit gehen.
Ja, es wird dich Kraft und Mut kosten - am Ende des Tages kommst du jedoch Schritt für Schritt deinem ICH wieder näher.

Diese Abenteuerreise würde ich mir an deiner Stelle nicht entgehen lassen.

Weiterlesen
Wenn eine Bezeichnung zu eng wird:

Wenn eine Bezeichnung zu eng wird:

Warum ich aus „Coaching“ ein Atelier gemacht habe

Manchmal passen Wörter einfach nicht mehr zu dem, was wir wirklich tun.
So war es bei mir mit Coaching.

Das Wort klingt nach Methoden, nach Zielen, nach Optimierung.
Doch meine Arbeit ist etwas anderes.
Es ist tiefer. Leiser. Intuitiver.
Oft geschieht sie jenseits von Worten – in dem, was spürbar, fühlbar ist.

Zwischen mir und den Menschen, die ich begleite, entsteht ein Raum,
in dem man sich wiederfinden kann,
in dem sich Körper, Herz und Atem beruhigen,
in dem innere Unruhe Platz für Klarheit macht.
Ein Raum, in dem wir sortieren, regenerieren und neu ausrichten.

Genau deshalb nenne ich es Atelier.

Ein Atelier ist ein Raum, in dem etwas entsteht.
Ein Ort für Prozesse, für Ausdruck, für Entwicklung –
nicht perfekt, nicht linear, sondern lebendig.

Und genau so verstehe ich meine Arbeit:

Weiterlesen
Wann ist ein Wandel vollzogen? – Vom Mut, sich selbst zu begegnen

Wann ist ein Wandel vollzogen? – Vom Mut, sich selbst zu begegnen

Es gibt Momente im Leben,
in denen wir spüren,
dass etwas in uns ruft.

Nicht laut, nicht fordernd – eher wie ein kaum hörbares Vibrieren,
ein inneres Ziehen, das uns wissen lässt:
Es ist Zeit.

Zeit, aufzubrechen.
Zeit, uns selbst nicht länger auszuweichen.
Zeit, die Reise anzutreten, die wir so lange vor uns hergeschoben haben.

Ich selbst habe diese Reise bereits vor vielen Monaten begonnen
– bin die Unebenheiten meiner eigenen Lebenslandschaft entlanggegangen,
– habe alte Pfade verlassen, neue gesucht, mich verlaufen, mich wiedergefunden
– und mich manchmal in all dem kaum wiedererkannt.

Doch zwischen all diesen Brüchen, Fragen und kleinen Erschütterungen, ist etwas Neues gewachsen.

Und genau dort hat sich gezeigt, dass Veränderung selten heldenhaft beginnt
– sondern uns erst einmal Demut abverlangt.

Oft beginnt genau in dem Moment, in dem wir ehrlich genug sind zu erkennen,
dass wir nicht mehr weiterkommen, wenn wir bleiben wie wir sind.

Der Weg beginnt nicht draußen
– er beginnt in uns

Und wenn du selbst gerade an einem Punkt stehst,
an dem sich etwas in dir regt,
wenn du spürst, dass ein Wandel in dir arbeitet,
du Hilfe, Halt oder Begleitung suchst
– dann gehe ich diesen Weg gern ein Stück mit dir.

Nicht als jemand, der über dir steht, sondern als jemand, der ihn selbst gegangen ist.

Denn Wandel beginnt in uns – und er gelingt leichter,
wenn wir ihn nicht allein gehen müssen.

Weiterlesen
DIR fehlt die “ZEITfür`sICH”

DIR fehlt die “ZEITfür`sICH”

Dann finde den Fehler in deinem System – und in deinem WARUM

Maikes Weg:
Maike kam zu mir, erschöpft, überlastet und irgendwie unsichtbar für sich selbst. Jeden Tag war sie für alle da – für Familie, Freunde, Kolleg:innen – nur für sich selbst blieb keine Zeit. Sie wollte, dass alles läuft, dass niemand enttäuscht ist, dass jeder glücklich ist. Also gab sie. Und gab. Und gab.

Kennst du auch dieses Gefühl, ständig für alle anderen da zu sein, während du selbst auf der Strecke bleibst? Gehörst du auch zu all jenen, die den unbändigen Wunsch in sich spüren, dass immer alle anderen zufrieden gestellt werden müssen, dass sie selbst funktionieren und niemand enttäuscht werden darf ?.

Und am Ende des Tages stellst du dir erschöpft und verletzt diese eine Frage:
Wann habe ich eigentlich zuletzt etwas für MICH getan?

Weiterlesen
Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem Ich

Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem Ich

Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem ICH.

Fühlen Sie sich oft still, leer oder erschöpft? Diese tiefgehende Reflexion lädt Sie ein, auf eine Reise zu Ihrem inneren Selbst zu gehen und herauszufinden, was wirklich zu Ihnen gehört. "Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem ICH." beschreibt die stille Verzweiflung, die viele von uns in hektischen Zeiten empfinden, und bietet wertvolle Einsichten, um wieder in Kontakt mit sich selbst zu treten.

Die innere Reise verstehen

In ruhigen Momenten der Erschöpfung spüren wir oft, wie unsere Freude und Leidenschaft verblassen und wir uns in Pflichten verlieren. Diese Beschreibung zeigt:

  • Die Anzeichen der inneren Leere: Wie das Gefühl der Erschöpfung uns dazu bringt, innezuhalten und zu reflektieren.

  • Die Metapher des Tauchgangs: Das Bild des Eintauchens in die eigene Tiefe verdeutlicht, dass wir oft den Kontakt zu unserem inneren Selbst verlieren.

Fragen zur Selbstreflexion

Die Texte laden dazu ein, über sich selbst nachzudenken und Fragen zu stellen, die den Weg zur Selbstentdeckung eröffnen:

  • Was gehört zu mir?: Welche Werte, Eigenschaften oder Rituale machen mich wirklich lebendig?

  • Was ist mein „Kerngepäck“?: Eine einfache Übung, um die Dinge festzuhalten, die uns wichtig sind.

Der Weg zurück zu sich selbst

Der Text beschreibt den Weg zurück zu einem authentischen Leben, indem er einen sanften Griff zu Ihrem innersten Selbst vorschlägt. Es ist nicht nur eine Aufforderung, die eigene Identität zu erforschen, sondern auch ein Aufruf, wieder Vertrauen in sich selbst zu gewinnen:

  • Mini-Übung zur Selbstfindung: Schreiben Sie drei Dinge auf, die nur Ihnen gehören und die Sie nicht verlieren möchten. Dies hilft, Ihre Prioritäten und Wünsche zu klären.

Fazit

"Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem ICH." ist mehr als nur ein Text; es ist ein Anstoß zur Selbstreflexion und ein Leitfaden, um wieder zu sich selbst zu finden. Wenn Sie sich verloren fühlen und nach Ihrem inneren Kompass suchen, laden wir Sie ein, diese transformative Reise zu beginnen. Entdecken Sie, was wirklich zu Ihnen gehört, und bringen Sie Ihr Leben zurück in Balance.

Beginnen Sie jetzt Ihre Reise zur Selbstentdeckung und finden Sie heraus, was Ihr „Kerngepäck“ ist!

Weiterlesen
Wenn alles zusammenbricht (Teil 2)

Wenn alles zusammenbricht (Teil 2)

Marias 2. Coaching-Stunde

Entdecken Sie Marias Reise in ihrer zweiten Coaching-Stunde und erleben Sie, wie sie den Mut findet, ihr Leben neu zu gestalten. In einem einfühlsamen und unterstützenden Raum reflektiert Maria über ihre Vergangenheit und die Muster, die sie von ihrer Mutter übernommen hat. Erfahren Sie, wie sie den ersten Schritt in Richtung Eigenverantwortung macht, indem sie ihre sozialen Beziehungen neu belebt und sich selbst wieder entdeckt.

Einblicke in Marias Gedankenwelt

Maria kommt an diesem Tag ruhig, aber nachdenklich in die Sitzung. Mit einem warmen Tee in der Hand teilt sie ihre neu gewonnenen Erkenntnisse:

  • Veränderung ist möglich: Maria erkennt, dass sie nicht länger ihr Leben vergeuden möchte. Der Kontakt zu ihrer Freundin gibt ihr neue Energie und Freude.

  • Familienmuster hinterfragen: Sie reflektiert über die Herausforderungen, die sie durch das Vorbild ihrer Mutter geprägt haben. Maria erkennt, dass sie oft ihre eigenen Bedürfnisse hintanstellt, um für andere da zu sein.

Fragen zur Selbstreflexion

In dieser Coaching-Stunde wird nicht nur Marias Geschichte erzählt, sondern auch eine Einladung an alle Leser ausgesprochen:

  • Erkenne deine Muster: Kannst du die erlernten Familienmuster in deinem Leben identifizieren?

  • Schreibe deine Themen auf: Was möchtest du verändern?

Der Raum für Veränderung

Marias Erkenntnisse helfen nicht nur ihr, sondern bieten auch anderen die Möglichkeit, sich in ähnlichen Lebenssituationen wiederzufinden. Sie zeigt, dass Veränderung im eigenen Tempo möglich ist und dass es wichtig ist, neue Quellen der Kraft zu finden, insbesondere in Übergangszeiten.

Fazit

Marias zweite Coaching-Stunde ist ein eindrucksvolles Beispiel für persönliche Transformation. Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass Ihr Leben im Wandel ist oder leer wirkt, lade ich Sie ein, mit Ihrem Thema zu mir zu kommen. In einem geschützten Raum unterstütze ich Sie dabei, sich neu zu sortieren – Schritt für Schritt. Finden Sie die Kraft in sich selbst und beginnen Sie Ihre Reise zur Selbstentdeckung.

Kommen Sie vorbei – ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten!

Weiterlesen