Wann ist ein Wandel vollzogen? – Vom Mut, sich selbst zu begegnen

Wann ist ein Wandel vollzogen? – Vom Mut, sich selbst zu begegnen

Es gibt Momente im Leben,
in denen wir spüren,
dass etwas in uns ruft.

Nicht laut, nicht fordernd – eher wie ein kaum hörbares Vibrieren,
ein inneres Ziehen, das uns wissen lässt:
Es ist Zeit.

Zeit, aufzubrechen.
Zeit, uns selbst nicht länger auszuweichen.
Zeit, die Reise anzutreten, die wir so lange vor uns hergeschoben haben.

Ich selbst habe diese Reise bereits vor vielen Monaten begonnen
– bin die Unebenheiten meiner eigenen Lebenslandschaft entlanggegangen,
– habe alte Pfade verlassen, neue gesucht, mich verlaufen, mich wiedergefunden
– und mich manchmal in all dem kaum wiedererkannt.

Doch zwischen all diesen Brüchen, Fragen und kleinen Erschütterungen, ist etwas Neues gewachsen.

Und genau dort hat sich gezeigt, dass Veränderung selten heldenhaft beginnt
– sondern uns erst einmal Demut abverlangt.

Oft beginnt genau in dem Moment, in dem wir ehrlich genug sind zu erkennen,
dass wir nicht mehr weiterkommen, wenn wir bleiben wie wir sind.

Der Weg beginnt nicht draußen
– er beginnt in uns

Und wenn du selbst gerade an einem Punkt stehst,
an dem sich etwas in dir regt,
wenn du spürst, dass ein Wandel in dir arbeitet,
du Hilfe, Halt oder Begleitung suchst
– dann gehe ich diesen Weg gern ein Stück mit dir.

Nicht als jemand, der über dir steht, sondern als jemand, der ihn selbst gegangen ist.

Denn Wandel beginnt in uns – und er gelingt leichter,
wenn wir ihn nicht allein gehen müssen.

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DIR fehlt die “ZEITfür`sICH”

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Dann finde den Fehler in deinem System – und in deinem WARUM

Maikes Weg:
Maike kam zu mir, erschöpft, überlastet und irgendwie unsichtbar für sich selbst. Jeden Tag war sie für alle da – für Familie, Freunde, Kolleg:innen – nur für sich selbst blieb keine Zeit. Sie wollte, dass alles läuft, dass niemand enttäuscht ist, dass jeder glücklich ist. Also gab sie. Und gab. Und gab.

Kennst du auch dieses Gefühl, ständig für alle anderen da zu sein, während du selbst auf der Strecke bleibst? Gehörst du auch zu all jenen, die den unbändigen Wunsch in sich spüren, dass immer alle anderen zufrieden gestellt werden müssen, dass sie selbst funktionieren und niemand enttäuscht werden darf ?.

Und am Ende des Tages stellst du dir erschöpft und verletzt diese eine Frage:
Wann habe ich eigentlich zuletzt etwas für MICH getan?

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Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem Ich

Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem Ich

Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem ICH.

Fühlen Sie sich oft still, leer oder erschöpft? Diese tiefgehende Reflexion lädt Sie ein, auf eine Reise zu Ihrem inneren Selbst zu gehen und herauszufinden, was wirklich zu Ihnen gehört. "Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem ICH." beschreibt die stille Verzweiflung, die viele von uns in hektischen Zeiten empfinden, und bietet wertvolle Einsichten, um wieder in Kontakt mit sich selbst zu treten.

Die innere Reise verstehen

In ruhigen Momenten der Erschöpfung spüren wir oft, wie unsere Freude und Leidenschaft verblassen und wir uns in Pflichten verlieren. Diese Beschreibung zeigt:

  • Die Anzeichen der inneren Leere: Wie das Gefühl der Erschöpfung uns dazu bringt, innezuhalten und zu reflektieren.

  • Die Metapher des Tauchgangs: Das Bild des Eintauchens in die eigene Tiefe verdeutlicht, dass wir oft den Kontakt zu unserem inneren Selbst verlieren.

Fragen zur Selbstreflexion

Die Texte laden dazu ein, über sich selbst nachzudenken und Fragen zu stellen, die den Weg zur Selbstentdeckung eröffnen:

  • Was gehört zu mir?: Welche Werte, Eigenschaften oder Rituale machen mich wirklich lebendig?

  • Was ist mein „Kerngepäck“?: Eine einfache Übung, um die Dinge festzuhalten, die uns wichtig sind.

Der Weg zurück zu sich selbst

Der Text beschreibt den Weg zurück zu einem authentischen Leben, indem er einen sanften Griff zu Ihrem innersten Selbst vorschlägt. Es ist nicht nur eine Aufforderung, die eigene Identität zu erforschen, sondern auch ein Aufruf, wieder Vertrauen in sich selbst zu gewinnen:

  • Mini-Übung zur Selbstfindung: Schreiben Sie drei Dinge auf, die nur Ihnen gehören und die Sie nicht verlieren möchten. Dies hilft, Ihre Prioritäten und Wünsche zu klären.

Fazit

"Still. Leer. Erschöpft - Auf der Suche nach dem ICH." ist mehr als nur ein Text; es ist ein Anstoß zur Selbstreflexion und ein Leitfaden, um wieder zu sich selbst zu finden. Wenn Sie sich verloren fühlen und nach Ihrem inneren Kompass suchen, laden wir Sie ein, diese transformative Reise zu beginnen. Entdecken Sie, was wirklich zu Ihnen gehört, und bringen Sie Ihr Leben zurück in Balance.

Beginnen Sie jetzt Ihre Reise zur Selbstentdeckung und finden Sie heraus, was Ihr „Kerngepäck“ ist!

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